Dies ist der Monatsspruch für Februar 2026.
Eigentlich gehört der 2. Teil des vorangehenden 10. Vers noch mit dazu: 10b „Und du sollst sie vor dem Herrn, deinem Gott, niederlegen und anbeten vor dem Herrn, deinem Gott;“ 11 „und du sollst dich freuen all des Guten, das der Herr, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat, du und der Levit und der Fremdling, der in deiner Mitte ist.“
Hierbei geht es um die guten Dinge (Segnungen), die Gott uns gibt oder schon länger gegeben hat. ER, unser himmlischer Vater, bietet uns nur Dinge an, die gut für uns sind. In Jakobus 1,17 lesen wir: „Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.“
ER als unser Schöpfer kennt uns ganz genau und weiß, was gut für uns und unsere Familien und unsere Gemeinde ist. Oft haben wir eigene Vorstellungen, wie unser Leben aussehen sollte, was das Beste für uns ist. Wir versuchen unsere Sichtweise in Familie, Beruf und auch in der Gemeinde umzusetzen.
Mitunter versuchen wir im Gebet auch Gott noch von unseren Vorstellungen zu begeistern und werden nicht müde, IHN immer und immer wieder drum zu bitten, dieses und jenes zu tun. Und wenn dies dann nicht eintritt, dann sind wir enttäuscht, mitunter frustriert und fangen an, Gott Vorwürfe zu machen.
Als Jesus von seinen Jüngern gefragt wird, wie man beten soll, sagt ER am Anfang des Vaterunsers (Matthäus 6, 7 bis 10 und folgende): 7 Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden. 8 Seid ihnen nun nicht gleich; denn euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. 9 Betet ihr nun also: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; 10 dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.
Wenn wir Gott vertrauen, IHM also etwas zutrauen, will ER sich um uns umfassend kümmern. Da ER uns kennt und weiß, was für uns gut und richtig ist, sollten wir dies auch zulassen. Im Vaterunser heißt es: Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
Es macht immer wieder neu froh, zu wissen, ER hält alles in seiner Hand und ER steht vor uns mit ausgebreiteten Armen. Wenn wir uns entscheiden, immer mehr IHM zu vertrauen werden wir ganz praktisch erleben was wir in Jesaja 50,8-9 lesen:
„Fürwahr, meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege“, spricht Jahweh, 9 „denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so viel sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure Gedanken“
Lasst uns freuen über und auf das, was ER Gutes tun wird. FE